Andreas Janke

Solist et 1er violon solo de l'Orchestre du Tonhalle de Zurich

TRADUCTION SUIT BIENTOT
Andreas Janke wurde am 5.November 1983 in München in einer deutsch-japanischen Musikerfamilie geboren und bekam im Alter von drei Jahren den ersten Violinunterricht.
Seine Ausbildung bekam er an der Universität Mozarteum Salzburg in der Meisterklasse von Prof. Igor Ozim, wo er im Januar 2007 das Bakkalaureatsstudium mit Auszeichnung abschloss. Zusätzlich bekam er auch Kammermusik-Unterricht beim Hagen-Quartett.
Weitere künstlerische Impulse bekam er durch die Zusammenarbeit mit Yfrah Neaman, Igor Oistrakh und Wolfgang Marschner.

Nach mehreren ersten Bundespreisen bei „Jugend musiziert" ging er auch bei zahlreichen bedeutenden internationalen Wettbewerben als Preisträger hervor, so u.a. beim Internationalen Musikwettbewerb „Prager Frühling" (2003), beim Internationalen Spohr-Wettbewerb in Freiburg (2003), beim Internationalern Musikwettbewerb in Sendai/Japan (2004), beim Internationalen Benjamin Britten Wettbewerb in London (2004), beim Internationalen Lipizer Wettbewerb in Gorizia/Italien (2004) sowie beim Fritz Kreisler Wettbewerb (2005) und Königin Elisabeth Wettbewerb in Brüssel (2005).

Mehrere Stiftungen wie die Studienstiftung des Deutschen Volkes oder die Deutsche Stiftung Musikleben haben ihn mit Stipendien ausgezeichnet.

Andreas Janke trat bereits mit einigen führenden Orchestern in Europa und Japan auf, unter anderem konzertierte er mit dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Belgischen Nationalorchester, dem Münchner Kammerorchester, dem Academy of St.Martin in the Fields, dem Radio-Symphonieorchester Prag und dem Sendai Philharmonic Orchestra und war in vielen bedeutenden Sälen wie im Palais des Beaux-Arts Brüssel, im Dvorak-Saal in Prag, in der Philharmonie München, im großen Saal des Mozarteums Salzbug und im großen Saal des Konzerthauses Wien zu hören.

Im August 2004 feierte er sein Debüt mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Si Andrew Davis im Barbican Hall in London.

Bei mehreren Musikfestivals wie dem Schleswig-Holstein Festival oder dem Bach Festival Bern ist er sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker ein gefragter Gast.

Andreas Janke spielt auf der „Helvetica" Stradivarius, Cremona 1686, aus dem Bestand des Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben, eine treuhänderische Eingabe von „Blue de Brasil" der Fazenda Ipiranga, sowie ein modernes Instrument von Matthieu Devuyst aus dem Jahre 2008.

Im November 2006 wurde er 2. Konzertmeister des Tonhalle-Orchesters Zürich und war damit jüngstes Mitglied dieses traditionsreichen Orchesters.
Im September 2008 wird er seine neue Position als 1.Konzertmeister im selben Orchester unter der Leitung des Chefdirigenten David Zinman antreten.